Meister Mieses
Buch über Jacques Mieses
Dieses Werk wurde nicht von Mieses selbst verfasst, sondern ist eine Biografie mit Partiensammlung von Helmut Wieteck (1930–2018), einem Schachhistoriker und Publizisten aus Andernach.
Meister Mieses
1993| Titel | Meister Mieses |
|---|---|
| Untertitel | Szenen aus dem Leben eines Schachkauzes mit 50 brillanten Angriffspartien |
| Autor | Helmut Wieteck (1930–2018) |
| Verlag | Schach Profi Verlag Reinhold Dreier |
| Ort | Ludwigshafen |
| Jahr | 1993 (1. Auflage) |
| Umfang | ca. 170 Seiten, kartoniert |
| ISBN | 3-929376-08-3 |
Zum Inhalt
Helmut Wieteck verbindet in diesem Werk biografische Texte und Anekdoten aus dem Leben des „Schachkauzes" Mieses mit 50 sorgfältig ausgewählten und kommentierten Angriffspartien. Das Buch enthält außerdem Zeichnungen und Diagramme und würdigt Mieses' charakteristischen Angriffsstil, der ihn zu einem der unterhaltsamsten Spieler seiner Ära machte.
Die Geschichte hinter dem Titel
Der Titel „Meister Mieses" spielt auf eine berühmte Anekdote an: Jemand sprach seinen Namen englisch aus und nannte ihn „Mister Meises", worauf Mieses richtigstellte — nicht Mister Meises, sondern Meister Mieses. „Mister" ist eine Anrede, „Meister" ein Titel. Gedruckt wurde die Szene zuerst im September 1932 im „Schachwart"; eine davon abweichende zweite Fassung überliefert Heinrich Fraenkel 1966 in „Chess Treasury of the Air". Beide stehen nebeneinander auf der Anekdotenseite.
Verfügbarkeit
Das Buch ist beim Reinhold Dreier-Verlag vergriffen, aber antiquarisch noch erhältlich.
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